Die Kosten zweiter Ordnung sind höher. Ihr Käufer stellt seine erste Frage mittlerweile an ein Modell, nicht an Ihre Verkaufsseite. Ein Modell kann nur das zitieren, was bereits existiert. Ihr Konkurrent, der zwar nur über die Hälfte Ihres Wissens verfügt, aber wöchentlich Beiträge veröffentlicht, steht auf der Auswahlliste, auf der Sie fehlen.
Die Kosten zweiter Ordnung wiegen schwerer. Der Leiter Operations eines deutschen Mittelständlers fragt ChatGPT, welches Tool zu seinem DACH-Rollout passt, lange bevor er Ihre Demo bucht. Ein Modell zitiert nur, was existiert. Der Wettbewerber mit dünnerem Produkt, aber wöchentlichem Vergleichsartikel steht auf seiner Shortlist. Sie nicht.
Die Kosten zweiter Ordnung wiegen schwerer. Der Supply-Chain-Manager eines Verladers fragt zuerst ein Modell, welcher 3PL ADR-Lagerung und tägliche Relationen ins Ruhrgebiet schafft. Ein Modell zitiert nur, was online steht. Der Spediteur mit halb so großer Flotte, der jede Woche schreibt, landet auf der Shortlist. Sie nicht.
Die Kosten zweiter Ordnung sind höher. Der IT-Leiter, der einen Partner für seine Cloud-Migration sucht, fragt zuerst ein Modell, noch vor der Ausschreibung. Ein Modell zitiert nur, was online steht. Die Agentur mit halb so viel Erfahrung, die jede Woche einen technischen Case veröffentlicht, landet auf der Longlist. Sie nicht.
Die Kosten zweiter Ordnung sind höher. Ein deutscher Einkäufer fragt zuerst ein Modell, welcher Sondermaschinenbauer eine Verpackungslinie mit Formatwechsel unter zehn Minuten baut. Ein Modell zitiert nur, was existiert. Der Wettbewerber mit halb so viel Erfahrung, der monatlich Anwendungsberichte bringt, steht auf der Longlist. Sie fehlen.